22. Juni 2010
Die Erfahrung zeigt, dass es seit einigen Jahren eine anhaltende Verschiebung der Prioritäten im Umgang mit den menschlichen und personellen Fähigkeiten weg von einem personaltechnischen hin zu einer personalzentrischen Verantwortung im Unternehmen vor sich geht.
Die Konzentration auf die Entwicklung der Mitarbeiter als Teil des Unternehmens und die Tatsache, dass eine Organisation oder ein Betrieb mehr ist nur „Beschäftigte“ zu verwalten hat, stellt für viele Unternehmen und auch Forscher einen Anreiz dar, sich mit einem Thema Kompetenzmanagement näher zu beschäftigen.
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Tags: Geschichte, Kompetenzmanagement
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14. April 2009

Kompetenzmanagement in der industriellen Produktion: Das Tool
Die Kundenerwartungen in der globalisierten Wirtschaft werden anspruchsvoller und sind immer schwerer zu befriedigen. Kürzer werdende Produktlebenszyklen, mehr Produktvarianten sowie stetige Erneuerungen von Produktionsprozessen erfordern ein hohes Maß an Planung, Steuerung und Führung, um im Wettbewerb bestehen zu können. Der Produktionsbereich soll dabei Liefertreue gegenüber dem Kunden, niedrige Kapitalbindung durch Bestandssenkung, optimierte Durchlaufzeiten bei minimalen Rüstzeiten und eine hohe Ressourcenauslastung bei kurzfristigen, stark schwankenden Kundenabrufen gewährleisten. Lies den Rest des Artikels »
Tags: Kompetenzmanagement, Logistikmanagement, Produkion, Produktionsmanagement
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14. April 2009
Robert Pagliarini weist in einem gerade erschienenen Artikel auf die Gefahren des Social Networkings in puncto Meinungsfreiheit hin. Seiner Ansicht nach sind Networking Websites wie Facebook, LinkedIn, Sing oder Twitter in der Lage, die Kreativität des Einzelnen zu verringern und tragen ggf. dazu bei, dass Engstirnigkeit und vorgefertigte Meinungen an Wichtigkeit innerhalb des Netzwerks gewinnen – sofern die Nutzer sich nur auf einem begrenzten Portfolio von Internetseiten informieren und austauschen. Interessante These und gar nicht wirklich abwegig.
Um diese Abhängigkeiten zu vermeiden, werden die folgenden Verhaltensstrategien empfohlen:
- Beteilige dich an Gruppen und Communities, die komplett unterschiedlich sind.
- Finde Freunde auf Facebook, die anders denken und man wird von deren Ideen und Perspektiven überrascht sein.
- Lies Webpages und Blogs, die keine Ideen recyclen sondern neue Ideen produzieren.
- Postuliere gegenteilige Meinungen und Ansichten freundlich und höflich.
Mit diesen und ähnlichen Tipps sollte es möglich sein, dem Fluch des Social Networkings zu entkommen. Wir wünschen allen Bloggern und Networkern viel Erfolg und hoffen auf ein baldiges Wiederkommen
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Tags: Communities, Netzwerke, Social Networking, Twitter
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14. April 2009

Strategisches Kompetenzmanagement: Grundlagen, praktische Befunde, Chancen
Wie Frau Floss postuliert, steht die heutige Arbeitswelt unter stetigem Einfluss technologischen, demographischen und wirtschaftlichen Wandels - das ist grundsätzlich richtig. Infolgedessen sind Unternehmen und deren Mitarbeiter einem permanenten Anpassungs- und Veränderungsdruck ausgesetzt. Um diesen komplexen Herausforderungen zu begegnen, wird die Planung und Steuerung der Kompetenzen der Mitarbeiter beim strategischen Kompetenzmanagement an der Unternehmensstrategie und damit an zukünftigen Anforderungen ausgerichtet. Lies den Rest des Artikels »
Tags: Buchtipps, Fachbuch, Fachliteratur, Franco Floss, Kompetenzmanagement
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08. April 2009

Talentmanagement: Mitarbeiter erfolgreich finden und binden
Der Verlag Wolters Kluwer gibt aktuell ein neues Buch zum “Talent Management” auf den Markt, das zum Anspruch hat sich dem „neuen“ Trend im HR-Management (wobei sicherlich die Sichtweise auf „neu“ mit den Autoren zu diskutieren wäre) zu widmen und neben grundlegenden Aspekten im Talent Management anhand von Unternehmensbeispielen die damit verbundenen organisatorischen Veränderungen zu beleuchten. In 20 Beiträgen berichten Experten über Grundfragen des Talent Management, präsentieren Strategien und Lösungsansätze, diskutieren ihre Erfahrungen und stellen Studienergebnisse zum Talent Management vor. Lies den Rest des Artikels »
Tags: Fachliteratur, Literatur, Personalwirtschaft, Talent Management, Unternehmen, Wirtschaft
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07. April 2009
Das vierte HR-Barometer der Unternehmensbeartung Cap Gemini zeigt, dass die Personalbereiche der meisten großen Unternehmen zwar personell üppig ausgestattet, doch wenig tragfähig in Richtung der taktischen und strategischen Kompetenzsteuerung des Unternehmens sind. Fast die Hälfte aller für Human Resources (HR) Verantwortlichen, die befragt wurden, sehen sich noch “nicht ausreichend” als Business Partner ihres Managements. 60 Prozent aller Befragten räumen selbstkritisch ein, dass ihr Beitrag zum Unternehmenserfolg “nicht ausreichend” (50 Prozent) oder “noch gar nicht” (10 Prozent) messbar sei. Wie der Standard aus Wien berichtet, beklagen zwei Drittel der Befragten “zu wenig Zeit für wertschöpfende Themen” zu haben und “mit operativen Themen überlastet” zu sein. Zwei von drei Personalbereichen schneiden deshalb bei der Betreuungsquote, einer wichtigen Kennzahl, nur mangelhaft oder sogar ungenügend ab.
Bei derartigen Aussagen kann die Hypothese aufgestellt werden, dass nicht das fehlende Verständnis zum Thema kompetenzbasierter Personalarbeit Einfluss auf die Etablierung einer „echten“ Talentorganisation hat, sondern vielmehr die Fehlallokation von Ressourcen innerhalb der Personalbetreuung den Wandel im Unternehmen beschränken. Kompetenzmanagement als originäre taktische und strategische Disziplin bleibt unter dieser Prämisse weiterhin für die meisten Unternehmen Zukunftsmusik. Betrachtet man die Ursachen für die Fehlallokationen, erscheint dies auf den ersten Blick eine organisatorische Fragestellung zu sein. Zum einen hat sich der Einfluss von HR bei strategischen Entscheidungen laut Aussage von Cap Gemini nicht entscheidend verbessert, was allgemein unter der “fehlenden Einbindung in Geschäftsprozesse” als Ursache verstanden wird. Dies kann operativ betrachtet in fehlenden Schnittstellen zu wichtigen Steuerungsebenen im Unternehmen sein oder einfach im personellen Umfeld zu suchen sein. Interessant ist jedoch, dass jeder Vierte glaubt, fehlendes Vertrauen oder gar Widerstand bei den Vorgesetzten vorzufinden. Nur rund 25 Prozent spüren “Vertrauen voll und ganz” und fast 50 Prozent immerhin ein “ausreichendes Vertrauen”.
Doch wie weit kann „ausreichend“ sein, wenn es darum geht, eine Denk- und Unternehmenskultur im Unternehmen verändern zu wollen? Was, wenn bereits der Personalchef die Wirkung kompetenzbasierter Steuerungsmethoden unterschätzt; wenn er oder sie sich nicht der Wirkung echter Talentarbeit und Elitenbildung bewusst sind?
Tags: Cap Gemini, Kompetenzmanagement, Personalmanagement, Staretgic Workforce management, Studie
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20. Februar 2009
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04. Februar 2009
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